13 Tipps für Ihren guten Schlaf

Tipps für guten Schlaf – Betten-Bormann

Wie wichtig ein erholsamer Schlaf für uns ist, merken wir oft erst dann, wenn unser Schlaf einmal nicht so gut war. Genauso wie wir Gesundheit nicht bewusst wahrnehmen, sondern erst bei Missempfindungen und Krankheit aufmerksam werden, verhält es sich mit dem Schlaf.

Ist dieser gestört, richten wir unsere Aufmerksamkeit erstmals aktiv auf den Schlaf. Und erkennen dessen fundamentale Bedeutung. Stress, Konzentrationsprobleme, schlechte Laune, mangelnde körperliche Fitness, Abgeschlagenheit bis hin zu depressiven Zuständen zeigen uns nur zu deutlich: Ich habe schlecht geschlafen.

Zu einem guten und erholsamen Schlaf kann jeder Mensch aktiv beitragen.

Wir verraten Ihnen einfache und höchst effektive Tipps:

  • Das Bett sollte das Möbel sein, dem Sie die meiste Aufmerksamkeit schenken. Immerhin verbringen Sie hier rund ein Drittel Ihres Lebens. Es sollte perfekt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sein.

  • Achten Sie auf Ihr persönliches Schlafbedürfnis. Während manche nach nur 6 Stunden ausgeruht sind, benötigen andere 9 Stunden. Versuchen Sie durch regelmäßige Schlafenszeiten Ihrem persönlichen Schlafbedürfnis gerecht werden zu können.

  • Beschränken Sie einen Mittagschlaf – sofern Sie einen halten – auf maximal 30 Minuten. Diese Zeitspanne reicht für eine Erholung völlig aus, ohne den inneren Rhythmus zwischen Wach- und Schlafphasen zu stören

  • Legen Sie sportliche Aktivitäten am Abend so aus, dass danach mindestens 2 Stunden bis zur Schlafenszeit verbleiben. Der Körper schaltet nach Sport auf einen Aktivitätsmodus, der erst langsam abklingt.

  • Vermeiden Sie schwer verdauliche Nahrung am Abend sowie größere Mengen Alkohol – beides beeinträchtigt die Schlafqualität und führt insbesondere in der zweiten Nachthälfte zu Durchschlafproblemen

  • Trinken Sie vor dem Zubettgehen einen leichten Tee oder ein Glas warme Milch mit einem Schuss Honig

  • Lüften Sie Ihr Schlafzimmer 10 Minuten, bevor Sie ins Bett gehen, kräftig durch. Sauerstoffreiche, unverbrauchte Luft ist förderlich für Ihren Schlaf

  • Halten Sie Ihren Schlafraum mit Hilfe von Vorhängen oder Rollos dunkel. Das Schlafhormon Melatonin wird nur bei Dunkelheit ausgeschüttet.

  • Nehmen Sie keine Arbeit mit ins Bett, weder in Form von Unterlagen noch in gedanklicher Form. Zelebrieren Sie bewusstes Loslassen vor dem Schlafengehen. Ein Gedanke wie: „Morgen ist auch noch ein Tag“ kann dazu beitragen.

  • Halten Sie Ihren Schlafraum ordentlich mit liebevoll dekorierten Accessoires. Der Raum sollte schon rein optisch Ruhe und Behaglichkeit ausstrahlen und nicht als „Abstellkammer“ missbraucht werden.

  • Ein Tropfen Lavendelöl auf dem Kopfkissen duftet nicht nur gut, sondern entspannt gleichzeitig

  • Wenn Sie nachts einmal wachwerden, vermeiden Sie einen Blick auf die Uhr. Sie setzen sich sonst leicht unnötig unter Druck. Bleiben Sie einfach ruhig liegen und denken Sie „ausruhen ist auch schön“ und Sie sind schneller wieder eingeschlafen als Sie denken.

  • Schicken Sie zum Einschlafen alle Gedanken sanft weg (das Bild einer Wolke ist oft hilfreich) und konzentrieren Sie sich nur auf eine tiefe, gleichmäßige Atmung. Einfach einatmen und ausatmen, ein und aus

  • Das Bett sollte das Möbel sein, dem Sie die meiste Aufmerksamkeit schenken. Immerhin verbringen Sie hier rund ein Drittel Ihres Lebens. Es sollte perfekt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sein.

  • Achten Sie auf Ihr persönliches Schlafbedürfnis. Während manche nach nur 6 Stunden ausgeruht sind, benötigen andere 9 Stunden. Versuchen Sie durch regelmäßige Schlafenszeiten Ihrem persönlichen Schlafbedürfnis gerecht werden zu können.

  • Beschränken Sie einen Mittagschlaf – sofern Sie einen halten – auf maximal 30 Minuten. Diese Zeitspanne reicht für eine Erholung völlig aus, ohne den inneren Rhythmus zwischen Wach- und Schlafphasen zu stören

  • Legen Sie sportliche Aktivitäten am Abend so aus, dass danach mindestens 2 Stunden bis zur Schlafenszeit verbleiben. Der Körper schaltet nach Sport auf einen Aktivitätsmodus, der erst langsam abklingt.

  • Vermeiden Sie schwer verdauliche Nahrung am Abend sowie größere Mengen Alkohol – beides beeinträchtigt die Schlafqualität und führt insbesondere in der zweiten Nachthälfte zu Durchschlafproblemen

  • Trinken Sie vor dem Zubettgehen einen leichten Tee oder ein Glas warme Milch mit einem Schuss Honig

  • Honig und Milch

    Ein guter Schluck für die Nacht!

    Lüften Sie Ihr Schlafzimmer 10 Minuten, bevor Sie ins Bett gehen, kräftig durch. Sauerstoffreiche, unverbrauchte Luft ist förderlich für Ihren Schlaf

  • Halten Sie Ihren Schlafraum mit Hilfe von Vorhängen oder Rollos dunkel. Das Schlafhormon Melatonin wird nur bei Dunkelheit ausgeschüttet.

  • Nehmen Sie keine Arbeit mit ins Bett, weder in Form von Unterlagen noch in gedanklicher Form. Zelebrieren Sie bewusstes Loslassen vor dem Schlafengehen. Ein Gedanke wie: „Morgen ist auch noch ein Tag“ kann dazu beitragen.

  • Halten Sie Ihren Schlafraum ordentlich mit liebevoll dekorierten Accessoires. Der Raum sollte schon rein optisch Ruhe und Behaglichkeit ausstrahlen und nicht als „Abstellkammer“ missbraucht werden.

  • Ein Tropfen Lavendelöl auf dem Kopfkissen duftet nicht nur gut, sondern entspannt gleichzeitig

  • Wenn Sie nachts einmal wachwerden, vermeiden Sie einen Blick auf die Uhr. Sie setzen sich sonst leicht unnötig unter Druck. Bleiben Sie einfach ruhig liegen und denken Sie „ausruhen ist auch schön“ und Sie sind schneller wieder eingeschlafen als Sie denken.

  • Schicken Sie zum Einschlafen alle Gedanken sanft weg (das Bild einer Wolke ist oft hilfreich) und konzentrieren Sie sich nur auf eine tiefe, gleichmäßige Atmung. Einfach einatmen und ausatmen, ein und aus

Sie sehen: Es gibt viele Möglichkeiten, den eigenen Schlaf zu optimieren. Ein kurzes abendliches Ritual vor dem Schlafengehen – uns allen aus der Kindheit noch wohl vertraut – kann uns auch im erwachsenen Alter sanft auf die Nacht einstimmen. Der Lohn einer erholsamen Nacht ist wahrhaft königlich: Sie fühlen sich frisch, ausgeruht, motiviert und können alle Anforderungen des Tages gelassen und effektiv angehen.

Schlafen Sie gut – und Ihre Lebensqualität wird steigen

So finden Sie einen ruhigen Schlaf!

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2018-09-07T11:41:27+02:00