Vorurteile gegenüber Wasserbetten2018-09-07T15:28:02+02:00

Vorurteile gegenüber Wasserbetten

Vorurteile sind so zahlreich und allumfassend wie Sterne am Himmel. Auch über Wasserbetten halten sich einige Vorurteile hartnäckig. Warum das so ist, wissen Psychologen: Klischees graben sich tief in unser Gehirn ein. Auch wenn wir uns damit ein Urteil bilden, bevor wir Zeit und Mühe investiert haben, um uns eine eigene Meinung zu bilden. Tappen Sie bitte nicht in diese Falle, die Ihnen Ihr Gehirn stellt, und fordern Sie es auf, das zu tun, was es hervorragend kann: DENKEN!
Wir geben sachliche Antworten auf hartnäckige Vorurteile über Wasserbetten, damit Sie sich ein eigenes Urteil bilden können!

Vorurteil 1: Die Zimmerdecke stürzt durch das Gewicht ein!

Die Tatsache, dass ein Wasserbett für zwei Personen mit allem drum und dran inklusive Personen, die darin schlafen, etwa 1 Tonne wiegt, löst automatisch den Gedanken aus: Hui, viel zu schwer! Da kracht meine Decke bestimmt ein!

Tatsache: Jedem ordnungsgemäß gebauten Wohnraum liegt eine geltende DIN-Norm zugrunde. Sie regelt, welche Grundlast ein Raum mindestens tragen muss. Grundsätzlich können Sie von einer zulässigen Belastung von mindestens 200 kg/m² pro Raum ausgehen. Rechnen Sie das hoch auf einen Schlafraum von
z. B. 16 m², könnte dieser Raum 3200 kg Last aufnehmen! Ein Wasserbett mit etwa 1000 kg nimmt sich in dem Vergleich fast wie ein Leichtgewicht aus. Die Decke jedenfalls hält auf jeden Fall stand!

Lediglich bei Spitzböden ist Vorsicht geboten – diese wurden allerdings auch nie für eine Bewohnung konzipiert. Auch bei Häusern in Leichtbauweise oder solchen, die vor 1945 gebaut wurden, muss im Einzelfall entschieden werden, ob die Tragkraft ausreichend ist.

Für alle anderen Häuser, die ab 1945 gebaut wurden, gilt: Wasserbetten sind herzlich willkommen! Auf Holzbalkendecken genauso wie auf Betondecken, in der 3. Etage genauso wie im Erdgeschoß, als Eigentümer oder Mieter.

Vorurteil 2: Wenn Kinder auf dem Wasserbett herumhüpfen, könnte es platzen!

Kundin überprüft Vorurteile gegenüber Wasserbetten im Wasserbetten Showroom Dortmund

Ein Wasserbett ist ein druckloses System. Tritt oder hüpft man auf einer Stelle, weicht das Wasser hier zurück und das Wasserbett dehnt sich an einer anderen Stelle mehr aus. Genauso wenig wie unser Magen platzt, wenn wir zu kräftig zugelangt haben, kann ein Wasserbett platzen. Es kann sich enorm ausdehnen.

Tatsache: Wasserbetten lieben hüpfende Kinder, aber Kinder werden es rasch nicht mehr lieben, auf dem Wasserbett zu hüpfen. Es ist nämlich richtig anstrengend. Probieren Sie es ruhig gemeinsam mit Ihren Kindern aus!

Vorurteil 3: Wasser und Strom – Eine gefährliche Kombination?

Jedes Wasserbett hat ein integriertes Wärmesystem. Da stellt sich die Frage nach der Gefährlichkeit selbstredend, denn wir wissen alle: Wasser und Strom sind eine gefährliche Kombination. Warum die Kombination in einem Wasserbett absolut sicher ist:

Tatsache: Heizung und Wasserkern eines Wasserbettes sind immer durch die Sicherheitswanne voneinander getrennt. Das bedeutet, dass selbst im Falle eines Lecks die Heizung niemals mit Wasser in Berührung kommt!

Moderne Heizsysteme sind darüber hinaus mehrfach abgesichert, isoliert, wasserdicht nach IP 67 und mit dem GS Zeichen für geprüfte Sicherheit versehen. So wie Sie sich keine Gedanken über das Zusammenspiel von Wasser und Strom bei Ihrer Kaffeemaschine oder Ihrem Geschirrspüler machen, brauchen Sie das auch bei einem Wasserbett nicht.

Vorurteil 4: Ein Wasserbett ist wesentlich teurer!

So wie es bei anderen Matratzen Preisspannen vom kleinen bis zum großen Portemonnaie gibt, ist dies auch bei Wasserbetten der Fall. Dass Wasserbetten generell teurer sind, kann man so also nicht sagen. Selbst wenn Sie qualitativ ähnliche Produkte miteinander vergleichen, gilt immer noch:

Tatsache: Wasserbetten haben eine deutlich längere Lebenserwartung als andere Schlafsysteme. Wenn Sie bisher alle 7 Jahre eine neue Matratze gekauft haben, kann ein Wasserbett durchaus die doppelte Zeit erreichen. Sie brauchen es weder aus hygienischen Gründen zu tauschen noch aus Gründen des nachlassenden Liegekomforts. Hygienisch ist ein Wasserbett nach jeder Reinigung so sauber wie am ersten Tag und der Liegekomfort bleibt immer gleich, weil Wasser nicht komprimieren kann und sich weder Dellen noch Beulen bilden.

Ergo könnte ein Wasserbett sogar teurer sein als Ihr Vergleichsmodell im Matratzenbereich: Es würde sich – bezogen auf die Lebensspanne – immer amortisieren. Und wenn Wasserbett und Ihr Vergleichsmodell im Matratzenbereich einen ähnlichen Preis haben, machen Sie sogar ein Schnäppchen!

Vorurteil 5: Es entstehen hohe Wasserkosten!

Das Vorurteil resultiert aus der irrigen Annahme, man müsse das Wasser in der Wassermatratze regelmäßig austauschen. Muss man aber nicht! Durch regelmäßige Zugabe eines Pflegemittels – Konditionierer – bleibt das Wasser stets frisch und sauber. Ein kompletter Wasser Wechsel fällt lediglich bei einem Umzug an einen anderen Ort an.

Tatsache:
Für die Erstbefüllung des Doppelbett Wasserbettes fallen etwa 700 Liter Wasser an. Je nach Gemeinde können Sie hierfür incl. Abwassergebühren weniger als € 4,00 ansetzen. Folgekosten entstehen keine.

Vorurteil 6: Es entstehen hohe Stromkosten!

Stromkosten fallen in der Tat an. Allerdings bewegen sich diese mit etwa 1,32 kwh pro Tag im allgemein erschwinglichen Bereich. Zumal Sie an anderer Stelle möglicherweise Kosten sparen werden: Die regelmäßigen Massagen wegen Verspannungen werden auf einmal unnötig, weil Sie durch anhaltende Wärme in der Nacht stets völlig entspannt sind! Sie fühlen sich gesünder und wohler.

Tatsache: Wenn man Stromkosten fürs Wasserbett als Luxus bezeichnen will, muss man dies auch bei der Klimaanlage im Auto tun. Würden Sie für den geringen Mehrverbrauch an Sprit wirklich darauf verzichten und bei 30 Grad und mehr von München nach Hamburg im Auto fahren? Ein bisschen erschwinglichen Luxus haben wir uns alle verdient, besonders wenn er uns sooo guttut!

Vorurteil 7: Auf einem Wasserbett wird man seekrank!

Kunden überprüfen Vorurteile gegenüber Wasserbetten mit einer Schlafberaterin

Weil Wasserbetten auf jede Bewegung mit einer kleinen Gegenbewegung reagieren, hält sich auch dieses Vorurteil hartnäckig. Aber: Während des Probeliegens bewegen Sie sich vermutlich viel, während des Schlafes dagegen wenig. Durch die kleine Gegenbewegung werden Sie höchstens in der ersten Zeit kurz wach – und zwar nur, weil es zunächst ungewohnt ist. Später werden Sie genauso wenig wach wie Kinder, die man in den Schlaf wiegt. Wie bei Kindern ist der Effekt sogar sehr beruhigend und schlaffördernd.

Tatsache: Seekrank kann man nur werden, wenn man selbst statisch ist, sich die Umgebung aber bewegt. Beispiele: Schiffe, Karussell, Auto. Verursachen wir selbst eine Bewegung, durch die sich die Umgebung bewegt, ist dies nicht der Fall. Beispiele: Tanzen, Laufen, Gehen. Da sich ein Wasserbett nur dann bewegt, wenn wir selbst uns bewegen, ist Seekrankheit nicht möglich.

Unterschiedliche Beruhigungsstufen in einem Wasserbett sorgen zudem dafür, dass Sie genau sowenig oder soviel Bewegung spüren, wie es für Sie angenehm ist.

Vorurteil 8: Wasserbetten machen Geräusche!

Von normalen Kontaktgeräuschen, die Sie bei jedem Produkt haben (klopfen Sie auf einen Tisch, eine Wand, eine Matratze – Sie „hören“ immer etwas) abgesehen, machen Wasserbetten nur dann Geräusche, wenn sich Luft im Wasserkern angesammelt hat. Dies ist vor allem nach Erstmontage nicht ungewöhnlich, kann aber auch zu einem späteren Zeitpunkt noch auftreten.
Wasser besteht auch aus Sauerstoff und diese Moleküle können sich in Form von Luft absetzen. Die Luft aus einem Wasserbett zu entfernen ist ein sehr einfacher Vorgang, den Sie sich am besten in einem Fachgeschäft zeigen lassen und auch selbst ausprobieren. Es soll auch Menschen geben, die das leise Gluckern sogar besonders toll finden. Wer`s nicht mag und auch keine Lust auf Entlüften hat, der kann einen Luftbinder ins Wasserbett geben und Ruhe ist.

Tatsache: Wasserbetten machen keine Geräusche, es sei denn, es hat sich Luft angesammelt. In dem Fall stehen Ihnen mehrere Optionen zur Verfügung, die alle einfach, schnell und sogar dauerhaft funktionieren.

Vorurteil 9: Ein Wasserbett muss versichert werden!

Ein Wasserbett muss genauso wenig separat versichert werden wie dies für Geschirrspüler oder Waschmaschine zutrifft. Hinzu kommt die Tatsche, dass Wasserbetten erst gar keinen Versicherungsfall begründen. Selbst im Falle eines Lecks wird ausgetretenes Wasser von der Sicherheitswanne aufgefangen. Ihr Fußboden bekommt kein Tröpfchen ab. Wenn Sie trotzdem auf Nummer sicher gehen wollen, gilt:

Tatsache:
Wasserbetten zählen zu den „haushaltsüblichen Gegenständen“ und nur bei sehr alten Policen lohnt sich ein Blick in die Versicherungspolice oder ein Anruf bei Ihrem Versicherungsbüro.

Vorurteil 10: Wasserbetten wirken sich negativ auf den Sex aus!

Wer kommt bloß auf ein solches Vorurteil und warum? Wasserbetten sind anpassungsfähig und druckfrei, bieten in jeder Position perfekte Unterstützung ohne schmerzende Druckpunkte. Hört sich das für Sie nach einer negativen Auswirkung an?

Tatsache: Der Sex in einem Wasserbett ist für beide Partner ein ungeahnter Genuss. Nichts drückt, nichts klemmt. Beide Partner werden – egal in welcher Position – sanft getragen und die leichte Bewegung des Wasserbettes sorgt für zusätzliche Stimulanz.

Apropos Bewegung: Ob diese eher langsam oder eher schnell ist, liegt nach wie vor an Ihnen! Wasser reagiert nur, es agiert nicht von sich aus. Sie bestimmen das Tempo, nicht das Wasserbett.

Vorurteil 11: Wasserbetten sind schädlich!

Ob klein oder groß, dünn oder dick, Mann oder Frau, gesund oder krank – Wasserbetten sind immer eine mögliche Alternative zu anderen Schlafsystemen. Schädlich sind sie definitiv nicht.

Tatsache: Es gibt keinen medizinischen oder sonstigen Grund, der von vornherein gegen ein Wasserbett spricht.

Fazit:

Glücklicher Kunde auf einem Wasserbett im Wasserbetten Showroom Dortmund

Nachdem Sie sich nun selbst ein Urteil gebildet haben, statt blind einem Vorurteil Glauben zu schenken: Haben Sie jetzt nicht Lust, Ihr theoretisches Wissen einmal in der Praxis zu testen? In dem Fall seien Sie uns herzlich willkommen!
Die wunderbare Welt der Wasserbetten können Sie bei uns live und hautnah erleben!

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Zusätzlich bieten wir unseren Kunden eine exklusive Afterwork Beratung nach Terminvereinbarung bis 22 Uhr an.

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Vielen Dank für Ihre Reservierung.

Ihren persönlichen Schlafberatertermin haben wir für Sie notiert. Schön, dass Sie sich die Zeit für eine ausführliche Beratung nehmen, wir tun dies auch sehr gerne für Sie.

Dabei soll es neben allen fachlichen Informationen vor allem um Sie und Ihre nächsten ca. 5500 Nächte voller Freude und Regeneration gehen.

Falls Sie diesen Termin verschieben möchten, wäre es nett, wenn Sie uns kurz informieren, dann können wir diese Zeit einem anderen Kunden zur Verfügung stellen. Gern vereinbaren wir dann ein neues Beratungsgespräch mit Ihnen.

Mit traumhaften Grüßen

Sabine und Peter Ellermann

Sabine und Peter Ellermann


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